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01-14 Zweibrücken, 14.04.2014


Wenn die Sonne lacht in Zweibrücken, ...

... sind alle Anlaufsorgen vergessen. Und so trafen sich die ersten fitten Rennaraber zum Saisonauftakt auf der Rennwiese 'Im Rosengarten' in Zweibrücken bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen 18 Grad. Freundlicherweise wurden alle Besitzer, Trainer und Freunde zu einem kleinen Umtrunk ins VIP-Zelt des Hausherrn eingeladen, wo Herr Schmahl und Herr Streuber, Geschäftsführer und Präsident des Pfälzischen Rennvereins Zweibrücken e.V., die Aktiven begrüßten.

Als 4. Tagesprüfung war den Vollblutarabern eine durchaus günstige Startzeit zugeteilt worden, so dass nahezu alle 4.500 Zuschauer bereits anwesend waren, als die acht Kandidaten auf die Reise gehen sollten; doch Atoum'Re sorgte gleich zu Beginn schon für Spannung, als er zu stürmisch die Startboxentüre durchbrach und für einen Fehlstart sorgte.

Alle Reiter konnten mit mehr oder weniger Mühe ihre Pferde wieder anhalten und so klappte mit nur sieben Minuten Verspätung der zweite Start hervorragend.

Atoum'Re übernahm sofort die Spitze, gefolgt vom Favoriten der Prüfung, Madjy, und dem dicht gestaffelten Feld bei recht flotter Fahrt.


Atoum'Re wäre aber nicht Atoum'Re, wenn er nicht irgendwo versucht hätte, seinen eigenen Kopf durchzusetzen; sein Pilot, Maxim Pecheur, konnte nur durch ein geschicktes Gegensteuern ein Ausbrechen Ende des Startbogens verhindern, was jedoch Platz schuf für die Verfolger - allen voran Madjy mit Fabian Xaver Weißmeier, der nun die Poleposition übernahm und das Tempo ein wenig verschärfte. Vom Ersten bis zum Letzten trennten nur vier Längen Abstand die Verfolger, und die einzelnen Pferde rochierten abwechselnd ihre Positionen. Man durfte gespannt sein auf die letzten 300 m.

Als Madjy das Feld auf die Gerade brachte, tauchte plötzlich die als letzte gestartete Norisha Bint Narew, geschickt gesteuert von Alexander Weis, an der Innenseite auf, passierte das ganze Feld und attackierte den Führenden heftig, so dass F.X. Weißmeier sich auf die letzten 100 m mächtig ins Zeug legen musste, um nicht von der Stallgefährtin geschlagen zu werden. Atoum'Re, der wieder in die Partie gefunden hatte, sicherte sich den dritten Platz; Zielrichter Pfeiffer brauchte das Zielphoto für Myrtille de Jura (4.) und Sayf (5.), da diese nur durch einen Kopf von einander getrennt waren.

Etwas zu spät wurde die sonst speedstarke Lahischa D.A. eingesetzt, was ihr lediglich den 6. Platz einbrachte.

Maxim Pecheur:
" ... schade, dass mein Partner nicht ganz soviel Mumm hatte wie ich, denn heute war die Chance da, Madjy zu schlagen."
F.X. Weißmeier:
" ... ich fühlte mich trotz der Attacke von Norisha nur gering gefährdet."
A. Weis:
"... die Stute hat einen riesigen Kampfgeist gezeigt."
Mike Grossmann:
".... mein alter Hase ist gut gelaufen."
Anna v-d-Troost:
".... für Myrtille war es einfach zu kurz."

Mit über 7.000 Euro Totoumsatz wurde dieses interessante Rennen seitens des Publikums gewürdigt, was der Geschäftsführer, Herr Heinrich Schmahl, mit "... gerne wieder, liebe FUGARO ..." unterstrich.

Die FUGARO bedankt sich beim Pfälzischen Rennverein Zweibrücken für diese runde Saisoneröffnung und erwidert das Kompliment gerne.