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Endlich Ordnung bei den Arabern ...


Die in diesem Jahr bislang gelaufenen Araberrennen in Zweibrücken, Berlin-Hoppegarten, Karlsruhe-Knielingen, Hassloch und zuletzt am vergangenen Sonntag in Baden-Baden schrieben jedenfalls ein neues Kapitel mit einer mittlerweile wohl geordneten Gegenwart und hoffentlich einer Zukunft in diesem Sport. Das Direktorium teilte Anfang Mai offiziell mit, dass für die Durchführung von Rennen für Arabische Vollblüter in Deutschland mit sofortiger Wirkung mit der Rennsportorganisation FUGARO UG eine langfristige Vereinbarung abgeschlossen wurde.

Bis zum Jahre 2012 veranstaltete die Araberrennen der DRAV (Deutscher Rennverband für Arabische Vollblüter) . Schon damals wirkte die Anwältin Stephanie Mietke im Vorstand des DRAV mit: "Es ging letztendlich auch darum, die Zahlungsfähigkeit des DRAV zu untersuchen", sagt die 54-jährige rückblickend.
Der DRAV wiederum besaß von zwei, damals eher konträren Zuchtverbänden die Genehmigung die Araberrennen durchzuführen.
Dabei handelt es sich um den VZAP (Verein der Züchter und Freunde des Arabischen Pferdes) und um den ZSAA (Zuchtverband für Sportpferde Arabischer Abstammung). Dem VZAP steht Dr. Michael Kersebaum vor, der ZSAA wird von Ahmed Al Samarraie geleitet. Beide Verbände entzogen dem DRAV zum Ende der Saison 2012 den Auftrag, Leistungsprüfungen durchzuführen.