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Zukunft des deutschen Araberrennsportes


Bereits Mitte Mai hatten wir an dieser Stelle berichtet, dass der DRAV mit seiner Klage gegen die beiden deutschen Zuchtverbände und damit auch gegen die FUGARO abgewiesen wurde. Das Urteil ist inzwischen rechtskräftig. Damit ist der annähernd vier Jahre dauernde Streit endgültig zu Gunsten der Zuchtverbände beendet!

Am 30.09.2017 findet die IFAHR General Assembly statt, anlässlich derer wir uns erneut um die Mitgliedschaft in der IFAHR bemühen werden.

Für die kommende Saison 2018 planen wir – hoffentlich zusammen mit Belgien und der Schweiz – eine Futurity, um unsere „nachgewachsenen“ jungen Pferde wieder auf die deutschen Rennbahnen zu bringen. Unterstützung hierbei hat uns bereits jetzt Frau Lara Sawaya zugesagt mit drei Rennen aus ihrem „Wathba Stallion Cup“ à 5.000,00 €.

Um den Hauptsponsoren des arabischen Rennsportes unseren guten Willen zur künftigen Zusammenarbeit deutlich zu machen, haben wir Frau Sawaya bereits jetzt die Durchführung eines Apprentice-Rennens am 26.07.2017 und im kommenden Jahr in Hoppegarten mit jeweils 20.000,00 € Preisgeld dotiert zugesagt. Die Ausschreibung des Rennens finden Sie sowohl bei uns unter Ausschreibungen als auch beim Direktorium. Nachdem dieses Rennen erstmals so kurzfristig an uns herangetragen wurde (weniger als vier Wochen bis zum Renntermin), ist der Einsatz deutscher Pferde naturgemäß sehr eingeschränkt. Soweit jedoch im Ausland bereits im Training stehende Pferde genannt werden, würden wir uns ganz besonders freuen. Rein vorsorglich regen wir auch an, trainierte Pferde doch jetzt noch auf die Trainingsliste zu setzen, damit diese dann an möglicherweise weiteren Rennen dieser Saison teilnehmen können.

Das Urteil des OLG Celle hat also bereits Früchte getragen und die ersten Sponsoren aus IFAHR-Kreisen und die ersten Rennvereine haben Kontakt mit uns aufgenommen. Wir sehen der Zukunft des deutschen Araberrennsportes positiv entgegen und wünschen uns allen viel Erfolg!